Gottesdienst
Aug
Vertrauen auf das Wort Jesu Christi, auch wenn wir es doch so besser wissen.
Die Predigt beschreibt das Vertrauen oft aufgrund unserer eigenen Vorstellung Grenzen hat die es lohnt überwunden zu werden.
Die Predigt lädt zum Nachdenken ein.
Die Predigt beschäftigt sich mit der Spaltung zwischen den Menschen. Unmut, empfundene Ungerechtigkeit und Meinungsverschiedenheiten sorgen für Gräben zwischen uns die uns unüberwindbar erscheinen, selbst vielleicht auch in unserer Gemeinde.
Die Geschichte vom verlorenen Sohn, das Gleichnis Jesu, beschreibt wie es sein kann oder vielleicht auch sein sollte. Die bedingungslose Vergebund und Überwindung von Eifersucht. Sie beschreibt die Möglichkeit das Menschen auf einander zugehen können um Nähe zu erfahren und besagte Gräben überwinden können.
Die Gemeinde Jesu Christi, ein Gemeinschaft wo die Menschen füreinander da sind. Die Predigt verdeutlicht das Verständniss der Gemeischaft und lädt zum Nachdenken ein.
Segen, der trägt – Gottes Nähe in der Dreieinigkeit
Was geschieht eigentlich, wenn uns ein Segen zugesprochen wird? Diese Predigt nimmt die vertrauten Worte des aaronitischen Segens neu in den Blick und zeigt, wie eng sie mit dem Geheimnis der Dreieinigkeit verbunden sind. Dabei geht es um Schutz, Zuwendung und Frieden – und um die Frage, wie Gottes Nähe in unserem Alltag spürbar werden kann. Vielleicht ist Segen viel mehr, als wir bisher geahnt haben.
Pastor Per Olsen beschäftigt sich in der Predigt mit dem Warten in unserer Zeit. Unser Leben, ständig ausgerichtet nach Effizienz und streng getaktet, fordert uns in Momenten des Wartens heraus. Ist es doch eine Chance den Herrn unseren Gott genau in diesen Momenten besonders nahe zu sein.
Wir laden Sie ein die Predigt hier nachzuhören und bieten Raum zum Nachdenken.
Losung für Montag, 06.07.2026
So habt nun acht, dass ihr tut, wie euch der HERR, euer Gott, geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken.
- 5. Mose 5,32Jesus spricht: Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.
- Johannes 12,26